Als 1. die Flugdaten:

28.05.99 Abfl. Nürnberg---Ank. Brüssel***ab 12.00 h---an 13.35 h***Sabena

28.05.99 Abfl. Brüssel---Ank. Atlanta*** ab 14.40 h---an 18.10 h***Sabena

28.05.99 Abfl. Atlanta---Ank. Nashville***ab 19.30 h---an 19.40 h***Sabena Zeitunterschied von Atlanta - Nashville 1 Std.

Gesamtflugzeit 12.15 Std. 

31.05.99  Abfl. Nashville---Ank. Cincinnati***ab 06.00 h---an 08.04 h***Delta

31.05.99  Abfl. Cincinnati---Ank. Salt Lake City***ab 08.50 h---an 10.31 h***Delta  

12.06.99  Abfl. Chicago---Ank. Brüssel***ab 16.45 h---an 07.45 h***Sabena

13.06.99  Abfl. Brüssel---Ank. Nürnberg***ab 14.15 h---an 15.50 h***Sabena

Diese Airlines sind absolut empfehlenswert.

1. Tag - Freitag, 28.05.

Nach Ankunft am Flughafen in Nashville haben wir unser reserviertes Auto für die nächsten Tage in Nashville bei "NATIONAL" (würden diese Mietwagenfirma nicht mehr nehmen) übernommen und haben dann den Nashville Intern. Airport auf der DONELSON PIKE / to HWY I-40 West verlassen und fuhren in Richtung unseres gebuchten Hotels "PEAR TREE INN" (Dieses Motel ist durchaus zu empfehlen) Da wir aufgrund des langen Fluges wirklich schon recht müde waren sind wir nur noch kurz essen gegangen und haben uns dann in unser Zimmer zurückgezogen.

2. Tag - Samstag, 29.05.   

An diesem Tag sind wir eigentlich schon sehr früh aufgestanden denn der Jetlag hatte uns noch so richtig in der Hand. Wir hatten uns vorgenommen das ganze Wochenende in Nashville zu verbringen und uns etwas um zu sehen. Beim Frühstücken entschieden wir uns dann eine Stadtrundfahrt durch Nashville zu buchen. Bei solchen Stadtrundfahrten bekommt man auch die etwas abseits gelegenen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu sehen, u.a. auch die Häuser der berühmten Country-Musik-Legenden Ronnie Milsap, Waylon Jennings, the late Minnie Pearl, Randy Scruggs und v.a. Auch besichtigten wir das Ryman Auditorium (sehenswert) und die Country Music Hall of Fame (ein absolutes muss wenn man in Nashville ist). Die nächste Haltestelle war dann die Heimat von RCA, MCA, CBS, Warner Brothers und Studio B. Ausstellung von über 100 top ten Hit´s von: Elvis Presley, the Everly Brothers, Dolly Parton und wie sie alle hießen oder heißen.

Da wir zu dieser Jahreszeit ca. 30 Grad hatten, beschlossen wir nach der Stadtrundfahrt in unserem Motel kurz in den vorhandenen Swimmingpool zu springen um uns etwas abzukühlen.

Abends besuchten wir dann die "Grand OLE OPRY" The Best Way To See The Best Of Music City". Gleich bei der Grand OLE OPRY befindet sich auch ein Museum in dem u.a. auch ELVIS PRESLY´S "SOLID GOLS" CADILLAC zu bewundern ist. Wenn man schon mal da ist, muss man natürlich auch eine Show besuchen. War schon toll.Danach hatte uns natürlich der Hunger gepackt und wir fanden ein sehr gediegenes und gutes Restaurant (THE OLD SPAGETTI-FACTORY)- welches sich an der 2nd AV. (nahe dem Broadway) befindet. Neben der The Old Spagetti-Factory ist neu auch der THE WILDHORSE SALOON, bekannt von den TV-Sendungen des CMT Senders. Auch das HARD ROCK CAFE u.v. andere Lokale mit Countrymusik. Nachdem wir uns dann gestärkt hatten fuhren wir zurück in unser Motel.

3.Tag - Sonntag,30.05.

Heute haben wir die "Jack Daniels Distellery" besucht und natürlich an der Führung teil genommen. Sie ist versteckt in den Bergen Tennesses, abseits der Hauptstrasse und wirklich nicht leicht zu finden. Die Jack-Daniels Distillery befindet sich in Lynchburg/Tennesse. Obwohl Jack Daniels Tennesee Wiskey weltweit in über 110 Ländern getrunken wird, wird jeder Tropfen in Lynchburg hergestellt.Ironischer weise liegt Lynchburg in eine -"trockenen Kreis" ein Ausdruck, der sich nicht auf den Niederschlag bezieht. Er besagt, daß der Wiskey zwar dort produziert , nicht aber verkauft werden darf (außer in besonderen Karaffen, die im"White Rabbit Salon").Öffnen sollte man diesen Wiskey jedoch unter keinen Umständen in der Stadt, sonst erfährt man aus erster Hand, was es heißt, wenn ein Kreis "trocken" ist.      Mr. Jack pflege zu sagen: "Every day we make it, we make it the best we can". Nach dem Besuch der Wiskeyfabrik fuhren wir in unser Motel zurück und genossen am Swimmingpool noch das herrliche Wetter und zogen uns auch sehr bald zurück, da wir morgen bereits um 5 Uhr am Flughafen sein müssen.

4. Tag: Montag, 31.05.

Heute verlassen wir morgens Nashville und fliegen via Cincinnati nach Salt Lake City. Dort holen wir uns wieder von "NATIONAL" einen Leihwagen. Gegen die Autos gibt´s nichts auszusetzen, sind absolut neue und super Fahrzeuge.Nun fuhren wir gehn Wilden Westen zu den Cowboys und zu den Pferden. Ab heute verlassen wir das Grosstadtleben für einige Tage und fahren Countryside Richtung Jackson.

Jackson Hole/WY
Vorbei an Rinder- und Pferdeherden trafen wir gegen Abend in unserem Motel "Western Motel, Jackson ,WY" ein. Dieses Motel liegt direkt in der alten echten Stadt Jackson. Abends gingen wir erstmals gepflegt essen, natürlich in die "Million Dollar Bar"
Es ist ein Restaurant und eine Bar und ein Erlebniss besonderer Art. 

5.Tag und 6.Tag: Dienstag 1.Juni - Mittwoch 2. Juni

Heute und morgen haben wir uns vorgenommen einen Rundgang durch Jackson Hole und einfach nur zu faulenzen.
Übernachtung im gleichen Motel wie am Vortag.

7. Tag: Mittwoch 2. Juni

Da nur wenige Meilen entfernt der  Grand Teton N.P. liegt, werden wir diesen heute auf der Richtung Yellowstone N.P. durchqueren und mit Sicherheit auch ein paar Elche und Büffel sehen. Im Yellowstone N.P. gibt es heisse, bis zu 30 Meter hoch sprühende Quellen ( Geyser).

Der größte ist der "OLD FAITHFUL" Die Wege sind alle vorgegeben und meisten läuft  man auf Holzstegen da der Untergrund heiß und dampfend  ist. Auf unsren Weg durch den Yellowstone N.P. Richtung Madison-West Yellowstone in Montana(unser nächstes Motel) sahen wir auch einen Bären, ist eher selten, und jede Menge Bissons.Natürlich nicht zu vergessen der "Upper & Louer Fall"

Spät Abends kamen wir dann in unserem Motel in West Yellowstone an und waren positiv überrascht von diesem Motel
Wirklich nett deshalb hier ein Bild des Motels 
"WESTWOOD LODGE".
  und der Zimmer.Hierbei handelt es sich um lauter kleine Blockhäuschen.  

8. TagDonnerstag, 03.Juni

Nachdem wir gestern vom Süden durch den Yellowstone N.P.gefahren sind, bleibt uns nun heute noch die Reise östlich den Yellowstone N.P.zu durchqueren. Wir fuhren Richtung Norris dort geht´s dann nordwärts zu den Terrassenförmigen
Mammouth Hot Springs.
Man sollte umbedingt zu Fuss, auf dem Holzsteg diese heissen Quellen umlaufen.
Sehr interessant ist sind auch die verschiedenen Landschaften  innerhalb  des Yellowstons N.P.Hier z.B.der gleiche"Yellowstone See".Einmal läd er zum baden ein auf der anderen Seite schwimmen auf der Oberfläche Eisschollen.Hier sieht man noch die Überbleibsel des großen Feuers im Jahr 1988.

Auf unseren Weg zu unserem nächsten Übernachtungsort, entlang dem Shoshone River und durch das Buffalo Bill Reservat kurz vor Cody,fuhren wir an einem Stausee entlang. Am Ende dieses Sees ist ein Visitor Center. Anhalten ist hier auf jeden Fall angesagt.Hier kann man sich einen Pflasterstein kaufen und seinen Namen eingravieren lassen
Auch mussten wir umbedingt einen kurzen Stopp einlegen um in  die Tiefe des Buffalo Bill Dam schauen. 

Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Stadt "Buffalo Bill Stadt Cody,WY". Hier steht das bekannte Luxushotel "IRMA"  von William F.Cody (Buffalo Bill) dem Gründer dieser Stadt.In diesem historischen Hotel "IRMA" kann man natürlich auch übernachten. Wenn man das Hotel und die Zimmer anschauen will, werden einem diese selbstverständlich gezeigt.In Cody hatten wir ein wirklich sehr schönes Motel.Super sauber, waren bisher eigentlich alle Motel´s, aber dieses übertraf das bisher dagewesene.

9.Tag,Freitag, 4. Juni

Heute schauten wir uns das "Buffalo Bill Museum" (Eintritt p.P.10 USD)in Cody an. Entgehen lassen wollten wir uns auf keinen Fall die täglich inzienierte Schießerei vor dem "IRMA HOTEL"
Jeden Abend findet in Cody das Profissionelle Rodeo statt,das wir jedoch nicht besuchten da es zu dieser Zeit sehr windig und abends auch sehr kalt war. Wir zogen es vor einen Stadtbummel durch diese sehr echte Wildwest-Stadt zu machen. Übernachtet hatten wir wieder im "BURL INN".


Ein kleiner Hinweiß zu "Buffalo Bill"

Sie müssen sich vorstellen was für einen Grössenwahn dieser William F.Cody alias "BUFFALO BILL" hatte als er 1896 diese Stadt gründete und als erstes gleich ein solches Hotel hier in die damals gottverlassene Landschaft baute. Den Übernamen "BUFFALO BILL" erhielt William F.Cody übrigens, weil er als tüchtiger Geschäftsmann die Bauarbeiter der Eisenbahnstrecke, die damals gebaut wurde mit frischen Büffelfleisch - Burger belieferte. Er war auch bekannt als schnellster Kurier und hatte kurz vor seinem Ruin den grössten Zirkus, also Morzkerl ! Mehr über Ihn erfahren Sie bei einem Besuch des Museums.

10. Tag: Samstag, 5. Juni

Heute verlassen wir die echte,alte und einmalige Westernstadt Cody.Unser Unser Weg führte uns durch eine ganz verrückte Gegend. Als erstes durch den "Bighorn Canyon" N.P., dann fuhren wir über einen fast unglaublichen Pass - über 10`000 ft. - Richtung Rapid City ( unser nächstes Motel ).
Auf der Fahrt Richtung Rapid City haben wir natürlich nicht versäumt uns das "Devil Towers National Monument", aber nur von weitem, anzusehen da man mit dem Auto nicht direkt hinfahren darf bzw. jetzt Eintritt verlangt wird. Dieser ist bekannt aus der Serie "Star Drek". Zum laufen waren wir echt "zu faul" (macht man in den USA auch nicht sehr oft).Unser nächster Übernachtungsort ist Rapid City. Übernachtet haben wir da im "Motel 6". Diese Hotelkette kann man sehr empfehlen.

11.Tag: Sonntag, 6. Juni
Heute wollen wir uns das "Mount Rushmor National Memorial" in den Black Hills anschauen. Diese Sehenswürdigkeit welche jeder Amerikaner mindestens einmal in seinem Leben besuchen wird. Zwischen 1927 und 1942 wurden hier die Gesichter der vier Präsitenten: "Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt" in einen Berg gemeisselt.

Einige Meilen entfernt ist seit 1948 ein noch verrückteres Ding am Werk. Hier meisselt seit dieser Zeit ein gewisser Korczak Zioldowski und sein Team an einem über 300 Meter hohen und ca. 400 Meter breitem "CRAZYHORSE MEMORIAL" Wenn es mal fertig gestellt ist, stellt es einen reitenden Indianer da.Als nächstes fuhren wir nach Wall, hier ist der grösste Drug Store der USA - nicht (Truck Store). Haben dort ca. 3 Std. verbracht. Wirklich sehr sehenswert dieser Drug Store in dem man auch eine kleine Kirche findet. Unser nächstes Motel haben wir in Kadoka/SD gebucht - Best Western "El Centro Motel"

12. Tag: Montag, 7. Juni

Heute fuhren wir bis nach Worthington/MN zum nächsten gebuchten Motel "AMERICINN". Übrigens, jeder Gast erhält in diesem Motel (ist schon eher ein Hotel mit Hallenschwimmbad) ein Kaffeetasse mit Aufschrift und Kugelschreiber, auch nicht so üblich in den USA.
Auf dem Weg dort hin legten wir einen Stop ein und besuchen die "1880 TOWN" & Longhorn Ranch" eine neu gebaute Geisterstadt bestehend aus alten echten Häusern, welche vor dem Zerfall gerettet wurden und aus allen Teilen der USA nach hier transportiert wurden. Sehr interessant und wie ich finde lustig, ist diese Toilette. Vor allem die Anmerkung auf der Toilette ist der Hammer !!!Aber lest bitte selbst :-)))

Vor dem Eingang zur Geisterstadt steht ein Speisewagen aus den fünfziger Jahren, hier kann man auch sehr nett frühstücken in der "Cafeteria in a 1950´s Railroad Dining Car" .

13. Tag, Dienstag, 8 Juni

Heute haben wir uns mal gedacht, machen wir nichts anstrengendes und besuchen die "MALL OF AMERIKA", angeblich weltgrösstes Kaufhaus - ob das stimmt weis ich leider nicht - In dieser Mall gibt es hauptsächlich "sehr teuere Boutiquen" aber man kann auch hervorragend essen.
So billige Stores wie z.B. in Florida sind hier allerdings nicht zu finden. Haben uns trotz alledem wieder etwas mit Klamotten eingedeckt. Im Inneren ist u.a. auch noch ein Freizeitpark mit Karussel, Achterbahn usw. zu finden. Übernachtet haben wir hier im "Budgetel Inn"

14. Tag: Mittwoch, 9. Juni

Nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Minneapois - St. Paul fuhren wir Richtung Chicago. Unser Ziel heute liegt ca. 150 Meilen vor Chicago.
"THE SWISS HISTORIC VILLAGE" New Glarus, Wisconsin.
Auf der Fahrt Richtung New Glarus liegt ein kleines Örtchen "Osseo" dort gibt es ein Norwegisches Restaurant Namens "Norske Nook" in dem wir mal kurz eine Kaffeepause einlegten. Ich kann Euch sagen, dort gibt es sooooo grosse Kuchen und Torten sowas habet ihr noch nicht gesehen. Also wenn es Euch mal in diese Gegend verschlägt unbedingt dort eine Kaffeepause einlegen.
In "New Clarus" angekommen - "America´s Little Switzerland" suchten wir unser Motel
"Chalet Landhaus Inn" auf um uns etwas frisch zu machen und dann das "Schweizer Örtchen" "New Glarus" zu besichtigen. Hier fühlen sich bestimmt alle Schweizer fast wie zuhause!!!. Übrigens hier spricht fast jeder "schweizerdeutsch" Auch hat das "Chatlet Landhaus Inn" eine ausgezeichnete Küche - nicht billig aber jederzeit zu empfehlen. Den Abend haben wir dann in der Bar recht nett ausklingen lassen.

16. Tag: Donnertag, 10. Juni

Heute legten wir mal wieder einen Ruhetag ein, gingen gepflegt einkaufen - wie das halt in den Staaten so üblich ist, Jeans muss man ja umbedingt mit nach hause bringen, da Lewis bei uns einfach zu teuer sind. Ausgerechnet hier hat uns dann ein Regenguss überrascht als wir zu unseren Auto wollten, das war dann nicht mehr schön. Völlig durchnässt kamen wir dann in unserem Motel wieder an. Naja muss auch mal sein. Den Nachmittag verbrachten wir dann um die Sehenswürdigkeiten in "New Glarus" anzugucken.. Wie uns gesagt wurde befindet sich auch in der Nähe eine Sehenswürdigkeit das sogenannte "The House on the Rock" Dort sollen sich unmengen von div. Steinen befinden - es soll aber total verrück sein. Kann dazu jedoch nicht alzuviel schreiben, denn wir haben es nicht besucht.

17. Tag: Freitag, 11. Juni

Langsam aber sicher neigt sich unser Urlaub nun dem Ende zu. Heute verlassen wir "New Glarus" und fahren Richtung Chicago wo wir noch eine Übernachtung im "Red Roof Inn" im Süden von von Chicago gebucht hatten. Aber auf dem Weg dorthin fuhren wir nach Milwaukee und drehten dort noch eine Runde durch diese Stadt am "Lake Michigan".

Hier kann man übrigens auch die Bierbrauerei "MILLER" besuchen.
Uns interessierte (als Motorradfreaks) natürlich die "Harley-Davidson Fabrik".
Dort machten wir auch einen Rundgang durch die Firma mit. Ist wirklich interessant, denn in der ganzen Halle hängen alle paar Meter Fernsehgeräte obwohl dort so ein Lärm herscht, dass man wirklich nichts versteht. Da fragten wir uns schon, für was hängen da dann diese TV-Geräte. Aber naja die Amerikaner!!! ist dort ganz normal. Danach fuhren wir dann Richtung Chicago weiter. Auf der Autobahn kamen wir dann wieder in einen Regenguss vom feinsten. Es ging nichts mehr. Stau über Stau. Keine Ahnung wie lange wir so auf dem Highway im Regen standen aber die Dunkelheit hatte schon eingesetzt als wir unser Motel  "RED ROOF INN" im Ortsteil Lansing - Chicago erreichten. Naja es reichte allemal noch ein gutes Lokal aufzusuchen und mal wieder was anständiges zu essen denn schon wieder einen Hamburger - nein Danke!!!
Wir sind dann auch sehr schnell fündig geworden bei einem Italiener. Essen war sehr gut kann man echt nichts sagen aber der Preis hatte es in sich aber es war ja unsere letzte Nacht in den USA und da kam es dann auch nicht mehr darauf an. 

18. Tag: Samstag, 12. Juni

Jetzt ist er da unser allerletzter Tag in den Staaten.
Wir hatten uns vorgenommen heute noch der Stadt Chicago einen Besuch abzustatten. Selbstverständlich kann man diese grosse Stadt in einem Tag kaum entdecken aber auf alle Fälle muss man den "Sears-Tower" - zweithöchstes Gebäude der Welt, ca. 600 m hoch gesehen haben bzw. auch oben gewesen sein. Mit dem Lift ist man innerhalb einer Minute oben bzw. auch wieder unten.
Also die Aussicht ist schon herrlich jedoch hatten wir wiedermal das Pech, dass es sehr neblig war wie man auch auf dem Foto erkennen kann.Allzuviel konnten wir jedoch nicht mehr unternehmen, da unser Abflug bereits um 16.10h Ortszeit war. Auch mussten wir ja unser Mietauto noch bei der Autovermieterfirma abgeben. Vom "Rental-Car-Return" wurden wir dann inkl. Gepäck mit dem Bus von "National" zum Ablug Terminal im "Chicago-O´Hare International Airport" kostenlos transportiert.

Chicago bei Nacht

Ja nun mussten wir wieder einmal Abschied nehmen von diesem wirklich wunderschönen Land "Amerika" das wir aber bestimmt noch des öfteren einen Besuch abstatten werden.

Auf Wiedersehen !!!
 

Bye Bye United Staates of America